Meditation in München
Transzendenz mit Hesedenz

Aktuell - aus meinem Meditation-München Blog

Portrait Franziska Hesedenz an Isar


Vergeben und Vergessen

Das Leben ist da, um zu wachsen und glücklich zu sein

In der tiefen Stille der Meditation vergisst du die Gedanken, lässt du los.
Das Brett vor dem Kopf fällt herunter.
Die Sicht ist wieder frei, auch das Herz.

Das hilft, großzügig gegenüber dem Anderen zu sein,
der dir mit seinem Brett vor dem Kopf auf die Füße getreten ist.

Loslassen in der Meditation schafft die Voraussetzung für verzeihen,
schafft Raum, um verzeihen zu können.

Egal, ob du mit dem Anderen sprichst
oder ob du im stillen Kämmerlein verzeihst,
es wirkt, du fühlst dich danach erleichtert.

In dem Moment, wo du verzeihst, wird die Sache unwichtig,
kannst du sie abhaken und vergessen,
- vergeben und vergessen -

Schließe dich selber beim Verzeihen immer mit ein.
Verzeihe dir vorsorglich selber immer gleich das,
was du willentlich oder unwillentlich, bewusst oder unbewusst dazu beigetragen hast,
dass der Andere dir auf die Füße gestiegen ist.
Erst dann kannst du alles abhaken,
- vergeben und vergessen -

Vergeben und vergessen schenkt Freiheit, schenkt Wohlgefühl.
Du wirst eine andere Energie spüren, wenn du an den Anderen denkst.
Mehr Freiheit, Unbekümmertheit.

Auch der Andere wird die Änderung spüren,
eine andere Energie fühlen, wenn er an dich denkt.

Du kannst Verzeihen ganz am Ende an deine Meditation anhängen,
wenn du noch ganz tief in der Stille bist
und danach erst die Augen öffnen.

Verzeihen ist wie entgiften.
Es fördert die Harmonie in Körper und Geist.
Alles in dir fühlt sich stimmiger an.

Wer verzeiht, spürt wieder Liebe im Herzen,
wer verzeiht, macht ein glückliches Gesicht.

Und schon ist die Welt wieder ein bisschen besser geworden.

Jeder kann die Welt nur verbessern,
indem er bei sich selber anfängt, indem er sich selber verbessert.
Genieße dein Leben und sei glücklich.

Meditiere mit uns für den Frieden
Jai Guru Dev